Immersive Theatre Training (ITT) für Sicherheit & Kompetenzen im Theater

Das Projekt "Immersive Theatre Training (ITT)“ stellt eine wegweisende Innovation im Bereich der Aus- & Weiterbildung für Theater- & Veranstaltungstechniker*innen & -manager*innen dar. Durch den gezielten Einsatz immersiver Technologien revolutioniert das Projekt die berufliche Qualifikation in der Theater- & Veranstaltungsbranche. Die VR-gestützten Lernräume ermöglichen eine praxisnahe & ressourcenschonende Ausbildung, die nicht nur kosteneffizient ist, sondern auch zur nachhaltigen Sicherheit von Personal & Publikum beiträgt. Dies ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg kultureller Veranstaltungen & stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Kultur- & Veranstaltungswirtschaft. Ein zentrales wirtschaftliches Potenzial liegt in der gezielten Bekämpfung des Fachkräftemangels: Durch eine praxisnahe, interaktive & moderne Ausbildungsform wird der Berufszugang erleichtert & bestehende Fachkräfte können effizient weitergebildet werden. Dies fördert langfristig die Stabilität & das Wachstum der Branche, was sich direkt auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Binnenmarkts auswirkt. Die mehrsprachigen & ortsunabhängigen Lernangebote fördern zudem die interkulturelle Zusammenarbeit & ermöglichen den Zugang zu Wissen über Ländergrenzen hinweg. Dies trägt zur Vielfalt & Vernetzung im europäischen Bildungsraum bei & eröffnet Fachkräften neue Möglichkeiten für internationale Karrierewege. Die interaktive & kollaborative Nutzung der virtuellen Lernräume & Trainings stärkt zudem die europäische Zusammenarbeit & unterstützt einen modernen, digital vernetzten Binnenmarkt.
- Förderer Europäische Union, Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen
- Förderprogramm Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
- Fördersumme 1.395.568,44 Euro
- Laufzeit 2026 - 12/2028 (36 Monate)
Partner
DTHG Service GmbH, Hochschule Hamm-Lippstadt
Team
- Prof. Dr.-Ing. Jan-Niklas Voigt-Antons, Projektleiter
- Alia Saad, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
- Navid Ashrafi, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
- Anke von der Heide, Projektmitwirkende
- Dan Schulte, Studentische Hilfskraft