Psychophysiologie & Verhaltensmessung

Forschungsschwerpunkte:

  • EEG, Eye-Tracking, Biosignale zur Analyse der Qualitätswahrnehmung
  • Implizite Reaktionen auf Medien und Interaktion jenseits von Selbstberichten
  • Emotionserkennung und -modellierung beim Medienkonsum
  • Kognitiv-affektives UX-Modellieren mit physiologischen Daten
  • Adaptive Systeme, die auf kognitive und emotionale Zustände reagieren

Um besser zu verstehen, wie Menschen digitale Systeme und Inhalte wahrnehmen, wenden wir psychophysiologische und verhaltensbezogene Methoden zur Untersuchung von Nutzererlebnis, Emotion und Aufmerksamkeit an. Wir nutzen Elektroenzephalografie (EEG), Eye-Tracking, Herzratenvariabilität und andere Biosignale, um implizite Reaktionen auf Medien und Interaktionen zu messen. Dadurch können wir über Selbstberichte hinausgehen und kontinuierliche, objektive Indikatoren für mentale Belastung, Aufmerksamkeit, Ermüdung und Affekt erfassen. Diese Messungen fließen in unsere Quality-of-Experience-Arbeit ein, wo aus ihnen Modelle und Standards werden. Langfristig wollen wir adaptive Systeme entwickeln, die sinnvoll auf die kognitiven und emotionalen Zustände der Nutzer reagieren.

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